Folge 22: Der Weg ist das Ziel - UND OHNE ZIEL KEIN WEG

Shownotes

Du kannst Ziele für Selbstentwertung und Selbstsabotage nutzen oder für mentalemotionale Weiterentwicklung, indem Du lernst, dass ein Ergebnis keine Aussage über Dich als Mensch macht. Ein Ergebnis macht einerseits eine Aussage über Deine Kompetenz zu einem bestimmten Zeitpunkt und andererseits über Deine Absicht, als auch über eine unbewusst wirkende Absicht. Wenn Du weißt und fühlst, dass zu verlieren Dich nicht zum Verlierer macht, wirst Du im Spiel wie im Leben ein bereichernder Spieler bleiben, der sich über Siege freut und Niederlagen nutzt.

Willst du die ganze Folge hören? Hol dir Steady und hör entspannt weiter: Zur kompletten Folge

Für mehr interessante Themen mit denen wir uns beschäftigen, melde dich für unseren Newsletter an: [https://craemer.global/newsletter/]

Transkript anzeigen

00:00:01:

00:00:13: Der Weg ist das Ziel

00:00:15: und

00:00:15: ohne Ziel kein Weg.

00:00:18: Um den zweiten Satz haben wir das doch recht bekannte Zitat erweitert, für alle die jetzt auf die Sonoristimme von Stefan Warten Und aus diesem Grunde spreche ich es allein auf.

00:00:43: Es gibt zwei Abschnitte in diesem Podcast, zum einen ein Abschnitt aus einem Interview mit Merle Berg und uns und in diesem Abschnitt geht es vor allem um Ziele- und Zielsetzung.

00:00:58: und sollte man sich welche setzen oder nicht?

00:01:00: so zur damaligen Zeit kam es auf, dass die Bundesjugenspieler abgeschafft werden sollten.

00:01:07: Dass beim Fußball es keine Tore mehr geben soll weil das einfach zu frustig ist wenn man nicht trifft.

00:01:14: also die ganze Diskussion um Leistung beim Sport wurde angefacht und es wurde doch darauf hingearbeitet dass man dieses Leistungsprinzip abschaffen solle.

00:01:29: dazu haben wir uns eindeutig geäußert Und zusammenfassend sehen wir das so, deshalb auch die Erweiterung des Zitates.

00:01:43: Der Weg ist das Ziel.

00:01:44: heißt dass du den Weg, den du gehst genießt!

00:01:50: Dass es nicht nur ums Ankommen geht.

00:01:54: Eingekennen vielleicht das Zitat Es gibt nichts zu erreichen jetzt geht's los.

00:02:01: Wenn du allerdings Kein Ziel hast, dann stehst du einfach nur rum.

00:02:09: Dann gibt es überhaupt keinen Weg!

00:02:13: So es gibt nur einen Weg.

00:02:15: dadurch dass Du ein Ziel hast.

00:02:18: Wenn Du auf dem Bahnhof stehst und sagst ich will kein Ziel haben steigst Du in keinen Zug ein.

00:02:25: wenn Du das Ziel hast In München stehen nach Hamburg zu kommen nimmst Du den Zug nach Hamburg.

00:02:34: Wie du die Reise erfährst, ob du Spaß hast mit deinen Nachbarn zu plaudern.

00:02:41: Ob du liest, ob dich langweilst und ob du die Natur genießt.

00:02:46: Wie du diese Reise erfährst – das hängt von dir ab!

00:02:50: Das liegt nicht am Zug oder an den anderen Passanten oder am Schaffner.

00:02:55: Es hängt ausschließlich von dir aus.

00:02:58: Und so ist es auch wenn du dir Ziele setzt.

00:03:02: ohne Ziele stehst du auf dem Bahnhof rum.

00:03:07: Und natürlich gibt es strukturellen Druck, den wir nicht abbauen können.

00:03:13: Jede Unternehmer kennt das!

00:03:15: Freie Nacht im Motto keine Arme, keine Kekse.

00:03:19: Hast Du nicht genug Einkommen?

00:03:21: Kannst Du Deine Mitarbeiter nicht bezahlen?

00:03:23: wenn Du die Mitarbeiter nicht zahlen kannst dann ist Deine Firma in Gefahr.

00:03:28: und doch kannst Du lernen mit diesem Druck umzugehen.

00:03:33: Du kannst Lernen zu kommunizieren.

00:03:37: Du kannst lernen, den Druck nicht auf deine Mitarbeiter abzuwälzen sondern mit ihnen so zu sein dass ihr gemeinsam Ergebnisse produziert.

00:03:53: du hast in jedem Fall in deinem Leben Ergebnisse die du erreichen musst wenn du überleben willst.

00:04:03: diesen Druck kannst du umarmen oder du kannst ihn ablehnen.

00:04:07: Wenn du ihn abwählst, dann heißt das nicht dass er weg ist.

00:04:14: Dazu haben wir uns ausführlich geäußert.

00:04:17: Im zweiten führe ich ein Gespräch mit Merle.

00:04:23: Leider war auch da schon Stefan Krank Und in diesem Gespräch geht es darum Dass sie erklärt was hat sie anders gemacht?

00:04:36: dadurch dass sie durch Kontext und des Coaching die mentale Stärke positiv beeinflusst hat.

00:04:47: Merle Berg hat dazu eine Arbeit geschrieben, eine Masterarbeit, die mit Auszeichnung bewertet wurde – nicht nur weil sie hervorragend schreiben kann sondern auch weil sie mit ihrem Workshop in dem sie die Kontextualist Coaching angewandt hat zeigen konnte dass die Sportler wirklich an mentaler Stärke gewonnen haben.

00:05:17: Auch das hängt mit Zielen zusammen, denn im Sport ist es nun mal so, dass am Schluss zählt wer hat die meisten Tore und nicht wer hat sich am meisten vergnügt während des Spiels?

00:05:30: Und was sie gemacht hat, ist nicht einfach nur die Sportler zu motivieren und zu sagen wir schaffen das und schwamm drüber es geht weiter sondern sie hat einmal untersucht wenn ihr Misserfolg habt Was denkt ihr dann?

00:05:46: Also was für eine Landkarte habt ihr?

00:05:49: und ein ganz wichtiger Aspekt war, dass sie sich zum einen damit identifizieren.

00:05:54: Dass Sie nicht nur sagen ich hatte Misserfolge sondern es geht in die Richtung von Ich bin der Misserfolg.

00:06:01: also sie sehen sich als Nicht nur als Verursacher sondern sie entwerten sich selbst komplett Und das ist natürlich Hinderlich, wenn man spielt zu denken.

00:06:13: Wenn ich verliere dann habe nicht nur verloren sondern Ich bin ein Verlierer und die Unterscheidung von Wir haben das Spielsverlohren zu.

00:06:23: Ich Bin Ein Verliera Die ist gewaltig.

00:06:27: diese zu etablieren Nicht nur mental Sondern auch emotional Ist eine hohe Kunst.

00:06:34: Und mehrle ist es geglückt?

00:06:37: Ja Dann Wünschen wir euch Auch Im Namen von Stefan viel Erkenntnisse beim Zuhören und wie immer freuen wir uns über

00:06:55: Feedback.

Neuer Kommentar

Dein Name oder Pseudonym (wird öffentlich angezeigt)
Mindestens 10 Zeichen
Durch das Abschicken des Formulars stimmst du zu, dass der Wert unter "Name oder Pseudonym" gespeichert wird und öffentlich angezeigt werden kann. Wir speichern keine IP-Adressen oder andere personenbezogene Daten. Die Nutzung deines echten Namens ist freiwillig.