Folge 28: Sechs Schritte zum reifen Erwachsenen

Shownotes

Herzlich Willkommen zum letzten Teil unserer Trilogie vom Opferkind zum spirituellen Erwachsenen. Dieser dritte Teil beschreibt die sechs Schritte, um aus dem Opferrolle aufzusteigen zum reifen Erwachsenen.

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00:00:01:

00:00:12: Dieser dritte Teil beschreibt die sechs Schritte, um aus dem Opferkeller aufzusteigen.

00:00:22: zum Reifen Erwachsenen.

00:00:25: Wir werden diese Schritte ausführlicher beschreiben und wenn du Fragen dazu hast wirst du natürlich herzlich willkommen uns zu schreiben!

00:00:36: unsere E-Mail Adresse findest du unter cremer.global.

00:00:45: Der erste Schritt zum Reifen Erwachsenen ist die Bereitschaft deinen Eltern zu vergeben.

00:00:53: Also es beginnt mit deiner Bereitschacht.

00:00:55: Wenn Du jetzt sagst, ne also bereit bin ich nicht Das is in Ordnung Dann kannst Du nur nicht aufsteigen.

00:01:01: das ist einfach die Konsequenz.

00:01:04: wenn Du bereit bist Dann erläutern wir, was vergeben heißt.

00:01:09: Also vergeben heisst.

00:01:10: du gibst dein Recht auf Rache.

00:01:13: Dein Recht auf Vergeltung und Heimzahlung auf.

00:01:16: Du gibst alle Vorwürfe und alle negativen Gefühle die damit zusammenhängen Und alle Erwartungen wie deine Eltern hätten sein und handeln sollen auf.

00:01:27: Es bedeutet die Vorstellung auszugeben Die Vergangenheit hätte besser Seien können und müssen was man letztendlich nicht weiß und was du auch nicht beweisen kannst.

00:01:39: Jetzt ist die Frage an dich, bist du bereit all diese Vorstellungen vorwürfe usw.

00:01:47: aufzugeben?

00:01:52: Mit der Mündigkeit des Kindes ist die Aufgabe der Eltern erfüllt und es gibt kein Gesetz außer das Nichtgeltende im Bewusstsein des Kindens welches Eltern zu Wunsch Erfüllungsmaschinen der Kinder degradiert.

00:02:09: In diesem Transformations- und Weiterentwicklungsprozess positioniert man sich nicht länger als trotziges Opferkind, das als vorwurfsvolles Opferleben oder über seine Eltern triumphieren will wie ein Trotzkind sondern begegnet den Eltern auf Augenhöhe als ebenbürtige Erwachsene.

00:02:31: Wenn du dich fragst, wie du das machen kannst So ist natürlich eine Möglichkeit, alles das was du an Vorwürfen hast und so weiter aufzuschreiben.

00:02:41: Und diese zu verbrennen.

00:02:43: wir haben jedoch auch einen Podcast dazu wie gebe ich meine Vorwörfe auf?

00:02:48: in dem auch ein Ritual beschrieben ist.

00:02:51: Also die Vergebung was wichtig ist schließt auch deine Selbstvergebung mit ein.

00:02:59: also sowohl dass du dir vergibst diese Erfahrung gemacht zu haben aber was genauso wichtig ist dass du dir vergibst, so lange an der einseitigen Erfahrung festgehalten zu haben.

00:03:13: Sodass du dir selbst Lebensfreude vermindert hast, vielleicht deinen Erfolg verringert oder gar genommen

00:03:21: hast

00:03:22: und vielleicht auch eine gute Zeit mit deinen Eltern deiner Familie, deinen Geschwistern nicht möglich

00:03:28: war.".

00:03:32: Der zweite Schritt ist die Bereitschaft allen Erfahrungen im Nachhinein zuzustimmen und erlauben, sie gemacht zu haben.

00:03:46: Zustimmen heißt nicht die Erfahrung gutzufinden – das wäre missverständlich.

00:03:53: Zustimen heißt sich im Nachhinein zu erlaubenen diese Erfahrungen gemachtzuhaben.

00:04:00: Dann lebt man nicht mehr länger gedanklich in der Vorstellung wie es hätte sein können oder sein sollen sondern erkennt die Erfahrung bewertungsfrei so an wie sie war.

00:04:14: Man kann sich das vorstellen dass man wechselt.

00:04:36: Also

00:04:38: auch hier ein ganz kleiner Hinweis, wie du es machen kannst.

00:04:45: Nimm dir einen Gummiband Ein ganz normales Haushaltsgummiband, du bist um dein Handgelenk.

00:04:51: Und jedes Mal wenn du denkst hätte oder wenn du sagst hättest dann ziehst du an dem Gummibund und sagst so wie es war so sei es!

00:05:01: So für diejenigen die Übersetzung kennen von Armen das heißt genau dass so sei ist Also du lernst wirklich nicht mehr in Hätte zu denken.

00:05:14: Das ist übrigens auch ganz interessant für die Manager- und Führungskräfte hier.

00:05:20: Dass du nicht zu deinen Mitarbeitern sagst, sie hätten das anders machen sollen?

00:05:25: Sie werden sich sofort wehren weil es vorbei ist, sondern zu sagen machen dies beim nächsten Mal so und so.

00:05:31: Also dieses Nennens Hätte oder Erleuchtungsband oder So sei es oder Armenband, das machst Du so lange bis du automatisch von dem Hetter wegkommst.

00:05:46: Der dritte Schritt ist, dass Du den Kontext über Deine Eltern wandelst.

00:05:51: Im Konflikt werden automatisch negative Meinungs-Kontexte gebildet.

00:05:57: Die sind zunächst nur so ein Gedanke wie Achmer Vater will auch immer Recht haben oder ist immer besser wisserisch oder der ist nie zufrieden und irgendwann werden sie wirklich Kontexte, die leben für dich wie in der Realität.

00:06:18: Wie Vater ist ein besser wisserischer Egoist oder die andere Seite ist ein schwächlicher Frauenversteher?

00:06:27: Oder Mutter ist eine labile Alkoholikerin oder das Gegenteil ne dominante Besserwisserin.

00:06:35: Solche negativen Meinungskontexte werden vom Bewusstsein erzeugt selbst wenn man seine Eltern liebt.

00:06:42: Das finde ich noch mal wichtig zu sagen dass die Liebe, die Kontexte nicht verhindert.

00:06:49: Ja!

00:06:50: Man könnte sogar sagen weil du sie liebst, bildest du sie.

00:06:55: So und das ist jetzt für dich eine Erkenntnisaufgabe wie bewertest du deine Eltern?

00:06:59: Papa isst, Mama isst.

00:07:02: Das folgt immer ein bewertenes Adjektiv und ein Substantiv.

00:07:10: Und so entsteht einen Kontext durch Ein.

00:07:13: Ein deklariertes Adjectiv und Substantif.

00:07:18: Diese Kontexte lassen dich auch nur noch bestimmte Sachen hören.

00:07:23: Wenn du denkst, mein Vater ist ein besser wisserischer Egoist und er sagt zu dir wäre es nicht

00:07:29: gut?

00:07:29: Du

00:07:29: würdest was weiß ich jetzt dich schon zur Wahl anmelden dann wirst du gleich hören ach der will mich nur bevormunden.

00:07:36: Du wirst das nicht als Unterstützung gesehen sondern als Bevormundung.

00:07:41: Und je länger man diese Art und Weise die Länge das Bewusstsein dieser Art und Weise nutzt um einen Zusammenhang zu erschaffen desto mehr hat man keine Meinungskontexte, sondern man lebt in ihnen.

00:07:55: Ohne eine Frage darüber zu haben und meistens haben wir es auch vergessen, welcher Kontext wir gerade leben.

00:08:03: Wir reagieren dann nur noch aus diesem Kontext heraus.

00:08:08: Man kann nicht wirklich mehr hören was der andere sagt, man hört das nur noch gefiltert.

00:08:14: Und da kannst du wie sie oft in deinem Leben wieder wählen Recht haben wollen über deine Kontexte oder sie wandeln.

00:08:23: Wandeln heißt nicht schönreden, sondern einen bewertungsfreien neutralen Kontext zu finden.

00:08:31: Das ist möglich!

00:08:33: Das ist eine sehr befreiende Übung die wir übrigens im Philosophieforum erläutern werden.

00:08:41: Dafür ist es erforderlich die Bereitschaft zu haben Die Richtigkeit der Kontexte in denen man gewählt hat zu leben in Fragezustellen.

00:08:52: Das beinhaltet auch, die Rechtfertigungsgeschichte mit denen man die Kontexte aufrechterhält in Frage zu stellen.

00:08:59: Es geht sogar so weit dass man seine eigene Philosophie und Lebensphilosofie und besonders seine eigene Lebensideologie anfängt in Fragezustellen also das was man glaubt was richtig und falsch sei oder gut

00:09:14: und böse

00:09:18: und diese Kategorien nicht mehr anwendet sondern nur noch fragt Was funktioniert und was funktioniert nicht?

00:09:29: Zudem lassen sich die in den vorherigen Podcast beschriebenen kontextuellen Coaching-Technologien anwenden.

00:09:39: Sollte es nicht allein möglich sein, diese Modelle anzuwenden dann bietet sie sich an einen zertifizierten kontextualen Coach zu wenden oder sich zum kontextuellen Philosophieforum anzumelden.

00:09:55: Wie wandelt man ein negativen Kontext?

00:09:59: Dies ist der Beginn.

00:10:00: Die komplette Folge ist exklusiv für Abonnenten verfügbar.

00:10:04: Den Link findest du in der Beschreibung.

Kommentare (2)

nuria

‧
gebe Euch gerne die 5 Sterne und finde den Weg nicht. herzlichen Danke für die Inspiration

Michael C.

‧
💫💫💫💫💫 Klasse Folge mit vielen guten Erkenntnissen. Danke.

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